Leider haben Sie zur Zeit Javascript deaktiviert.
Um diese Seite korrekt anzuzeigen ist dieses aber zwingend erforderlich.

 

Wie soll ich das anstellen?









Microsoft Internet Explorer 4.0

Klicken Sie in der Menüleiste des Internet Explorers auf »Ansicht - Optionen«.
In dem nun erscheinenden Einstellungsfenster aktivieren Sie den Tab »Sicherheit«.
Wählen Sie hinter »Zone« bitte »Internetzone« aus, klicken Sie ganz unten erst auf »Angepasst« und dann auf »Einstellungen«.
In dem nun geöffneten Fenster können Sie unter anderem Java und JavaScript (bei Microsoft ActiveX-Skript) getrennt ein- und ausschalten.
Doppelklicken Sie dazu auf die oberste Zeile: »ActiveX-Steuerelemente und Plugins«.
Einige Zeilen weiter unten werden nun die Einträge »Scripting« und »Active Scripting« sichtbar.
Um JavaScript (bzw. Active Script) einzuschalten, klicken Sie auf »Aktivieren« direkt unterhalb »Active Scripting«.
Schließen Sie die beiden Einstellungsfenster jeweils mit dem Schalter »OK« und laden Sie die angezeigte Seite mit dem Schalter »Aktualisieren« oder durch Drücken von STRG-R auf der Tastatur neu.



Microsoft Internet Explorer 5.x - 6

Klicken Sie in der Menüleiste des Internet Explorers auf "Extras" und dann wählen Sie im aufgeklappten Menue "Internetoptionen".
Es wird ein kleines Fenster aufgehen, welches so aussieht:
ie1
Wählen Sie die Registerkarte Sicherheit. Dann dürften Sei dies sehen:
ie2
Wählen Sie "Stufe anpassen" (rot markiert). Und bekommen eine Auswahlliste, die etwa so aussieht:
ie3
Ziehen Sie die Bildlaufleiste beinahe halb hinunter, bis Sie folgendes sehen.
Aktivieren Sie durch Klick in den Aktivierenbutton der markirten Auswahl.
Dananch klicken Sie auf "OK". Das Fenster wird sich wieder schließen.
Jetzt klicken Sie auf "Übernehmen" und aktualiesieren die Ansicht des Browser. (Drücken Sie die F5 Taste)




Netscape Navigator 6.x

Es wird ein neues Fenster aufgehen, welches etwa so ausieht:

NN6_1

NN6_2





Netscape Navigator 7.x

Es wird ein neues Fenster aufgehen, welches etwa so ausieht:

NN7_1

NN7_2




Opera 5.x.x

Sie haben zwei Möglichkeiten JavaScript einzuschalten:
Die 1. Möglichkeit:

Jetzt öffnet sich etwa dieses Menü

OP8_S

Die 2. Möglichkeit:

Jetzt müßten Sie folgendes Konfigurationfenster sehen:

op1








Opera 8/9.x.x

Jetzt müßten Sie folgendes Konfigurationfenster sehen:

OP8_1

Jetzt müßten Sie folgendes Konfigurationfenster sehen:

OP8_2

Jetzt müßten Sie folgendes Konfigurationfenster sehen:

OP8_2








Firefox 1.x.x

Jetzt müßten Sie folgendes Konfigurationfenster sehen:

OP8_1

Jetzt müßten Sie folgendes Konfigurationfenster sehen:

OP8_2








Was ist JavaScript?

JavaScript ist eine sogenannte Scriptsprache, die einst erst "LiveScript" heißen sollte.
Dieser Name verrät schon besser, was diese Sprache eigentlich will.
Auf einer Internetseite soll quasi während der Besucher die Seite betrachtet etwas passieren.
Dabei kann der Webentwickler wählen, ob etwas ohne das Zutun des Benutzers passiert, oder dieser eine Funktion auslösen soll.
Dies hört sich aber bedrohlicher an, als es in Wirklichkeit ist.



Warum braucht man JavaScript eigentlich?

Man "braucht" JavaScript zur reinen Präsentaion von Inhalten eigentlich nicht.
Jedoch kann man die "reinen HTML" Seiten mit einem gedruckten Magazin vergleichen.
Die Inhalte sind da festgenagelt, wo sie halt stehen. Bilder bleiben da wo sie sind und wie sie sind.
Mit JavaScript kann man z.B. Bilder erneuern, wenn der Mauszeiger darüberwandert, die Anzeige auf die Bildschirmauflösung des Benutzers optimieren, Lauftexte anzeigen oder mal einen Vogel "über" die Internetseite fliegen lassen.


Wie weitreichend sind die Möglichkeiten mit JavaScript?

Eigentlich garnicht so furchteinflößend, wie uns die Presse glauben machen möchte.
Die Inhalte aus dem Internet fließen in das Becken des Browserfensters, wo wir Sie dann betrachten können.
Mit JavaScript können dann nur noch die Bestandteile einer Internetseite beienflußt werden.
Es können neue Browserfenster aufgemacht werden (auch Popups genannt), Bilder rearrangiert werden
oder etwa die Größe der eingestellten Auflösung des Bildschirms ausgelesen werden.
Ansonnsten ist das Browserfenster "dicht" gegenüber Javascript.
Dies ist zwar inhaltlich nicht ganz korrekt, aber kennzeichnet die Sachlage sehr gut.
Denn eigentlich ist JavaScript nicht mit geeigneten Funktionen ausgestattet, um außerhalb des Browserfensters tätig zu werden.
Einzige Ausnahme sind die sogenannten "Cookies"(engl. Kekse).
Diese sehr negativ durch die Presse gegangenen "Notizzettel" werden nur in einem Verzeichnis und zwar durch den Browser selbst abgelegt.
JavaScript schreibt nicht selber irgentwo auf der Computerfestplatte rum, sondern sagt nur dem Browser was er sich merken soll.


Warum JavaScript nur die Informationen "verraten" kann, die Sie preisgeben

Die oben angesprochenen Cookies können in der Tat ein Problem sein, wenn es um die Datensicherheit geht.
Denn gibt zwei Sorten von Cookies. Es gibt "zeitlich begrenzte" und "zeitlich unbegrenzte" Cookies.
Da fällt aber noch nicht die Unterscheidung zwischen einem Cookie, welches "dichthält" und einem "Plappermaul".
Zeitlich begrenzte Cookies können auf eine Session begrenzt werden.
Wird die Instanz des Browser geschlossen, so löscht der Browser auch die Cookies der Session.
Anders, wenn eine Haltbarkeitsdatum für das Cookie angegeben wurde. Es gibt dabei zwei Möglichkeiten der Begrenzung des Verfalls. Zum einen kann man ein konkretes Datum angeben oder sagen, dass ein Cookie unbegrenzt gespeichert wird. In beiden Fällen bedeutet dies aber nicht, dass man Cookies nie mehr loswird. Wenn man nicht dem Browser sagt, dass er diese Datein löschen soll, so werden sie doch bestimmt nach einer Weile überschrieben. Denn ein Browser merkt sich nur um die 200 Cookies. Jedes Cookie, welches danach gespeichert wird, über schreibt das älteste Cookie.



Und warum kann ein Cookie etwas verraten?

Weil die Cookies dazu da sind wieder vom Browser gelesen zu werde. Denn ein Browser ist äußerst vergesslich. Alles was auf der Seite davor war oder vom Benutzer eingetippt wurde, ist auf der nächsten Seite nicht mehr da.
Das liegt aber nicht am Browser, sondern am Übertragungsprotokoll HTTP. Warum dies so ist soll aber nicht weiter interessieren.

Anwendungsbeispiel:
Sie rufen eine Internetseite auf, und werden persönlich mit Namen begrüßt.
Oder gehen auf das Kontaktformular einer Seite, und da steht Ihr Name schon drin.
Woher kommen diese Daten?
Diese Daten wurden bei einer früheren Session, als Sie z.B. ein Kontakt- oder Bestellformular ausgefüllt hatten, in einem Cookie abgespeichert.

DESHALB:
Geben Sie niemals Ihre persönlichen Daten im Internet an, wenn der Ort nicht vertrauenswürdig ist.
Löschen Sie regelmäßig Ihre Cookies.

Wenn Sie dies beherzigen, dann können Sie getrost ihr JavaScript wieder einschalten und eine wirklich interessante Internetseite ansehen.















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