Ausgelöst durch ein inneres Erlebnis fand der Maler H. G. Leiendecker neuen Zugang zu Christus und seinem Wirken, welches er in einer Reihe von Bildern zum Ausdruck brachte. Das Wirken Gottes und der Engel zur Weihnachtszeit sowie die Bedeutung der Geburt Christi für unser eigenes Leben ist das zentrale Thema dieser Erlebnisreise in Bild und Ton. Zusammengestellt und vorgetragen wird diese von Hans Georg Leiendecker. Seine Bilder stellen die Botschaft der Nächstenliebe und der Liebe zu Gott dar. Christi segensreiches Wirken für alle Menschen, unabhängig von der Religionszugehörigkeit, und die Essenz seiner Lehre machen deutlich, wo die Aufgabe der Menschen heute liegt: nämlich uns auf unser eigenes Leben zu besinnen und alles in Liebe umzuwandeln. Anhand eigener Erlebnisse zeigt Leiendecker die tiefe Bedeutung der Weihnachtszeit auf, die nur in der Stille und Öffnung zu Gott zu finden ist. So ist diese Erlebnisreise auch mehr als Besinnung auf den Ursprung des Weihnachtsfestes zu verstehen, bei der der Besucher, einmal weg vom Streß und der Hektik der Vorweihnachtszeit, wieder Stille und Einkehr in sich selbst finden kann.
Leiendeckers Gemälde zeigen in den Farben unserer Zeit das geistige Wirken Gottes und Christi und verbinden so traditionelle Themen mit spirituellen Erkenntnissen des neuen Jahrtausends. Dabei geht es nicht um althergebrachte Sichtweisen oder Dogmen, sondern um Christus als den Tröster, den Menschenfreund und Helfer, der den Menschen auch heute noch genauso nahe ist wie vor 2000 Jahren: Jesus als bedingungslose Liebe, der zu jedem Menschen kommt um zu zeigen, daß Gott für alle Menschen gleichermaßen da ist – gleich, wie auch immer das bisherige Leben verlaufen ist. Gott ist in jedem Menschen.
Die anschließende Lichtbild-Erlebnisreise ist Höhepunkt und Ausklang des Abends.
Harmonisch aufeinander abgestimmte Dias der Gemälde Leiendeckers, die in weichen Blenden ineinander übergehen sowie ausdrucksstarke Musik machen das Ganze zu einem spirituellen Kunsterlebnis der besonderen Art.
Hier einige Gemälde von Hans Georg Leiendecker:
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