Inspiration zu dieser Bilderserie fand Leiendecker im „Sonnengesang“ des Franz von Assisi. Es ist dies ein Dankgebet für Gottes wundervolle Schöpfung. So erzählt er in diesem Vortrag auch von seinen Erfahrungen mit Gott, Christus, Mutter Erde und den Elementen. Dieser Dank an den Schöpfer zeigt sich in den Bildern vom „Lied der Sonne“. Es ist die Dankbarkeit, die sich immer wieder in der Liebe besonders zum „Alltäglichen“ und zu den „Kleinigkeiten“ zeigt. Sie bereichert unser Leben, wenn wir sie nur bewusst wahrnehmen.
In einem Vortrag berichtet der Künstler von seinen Erlebnissen mit Christus und den tiefgreifenden Veränderungen, die dadurch in seinem Leben eingetreten sind. Dabei geht es nicht um althergebrachte Sichtweisen oder Dogmen, sondern um Christus als den Tröster, den Menschenfreund und Helfer, der den Menschen auch heute noch genauso nahe ist wie vor 2000 Jahren. Er zeigt einen Jesus der bedingungslosen Liebe zu allen Lebewesen.
Die anschließende Lichtbild-Erlebnisreise ist Höhepunkt und Ausklang des Abends.
Harmonisch aufeinander abgestimmte Dias der Gemälde Leiendeckers, die in weichen Blenden ineinanderübergehen sowie ausdrucksstarke Musik machen das Ganze zu einem spirituellen Kunsterlebnis der besonderen Art.
Hier einige Gemälde von Hans Georg Leiendecker:
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